
Am nächsten Morgen war es dann soweit, Jeep startklar gemacht, letzte Fahreinweisungen bekommen und das Ziel war klar: Insel rocken bis die Reifen platzen! Das wurde dann nach der Faehrueberfahrt auch umgehend umgesetzt. Mit 80 km/h sind wir zum noerdlichst gelegenen Aussichtspunkt (Indian Heads) gebrettert. Im Anschluss des Strandmasakers haben wir uns mit den anderen 5 Gruppen a 10 Leute am vereinbarten Nachtlager getroffen.

Das Wetter war leider nicht ganz so gut gelaunt wie wir, sodass sich unser Zelt über Nacht in ein Swimmingpool entwickelt hat (aber Watt schalst mucken).
Tag 2 war dann gänzlich Lake McKinsey gewidmet, der im Inneren der Insel gelegen ist. Also statt Sandpiste haben wir den Jeep quer durch den Regenwald gejagt. Vor Eintreffen der Flut ging es dann zurück zum zweiten Nachtlager, allerdings waren nur 2 der Jeeps dort. Egal, die werden schon nachkommen haben wir uns gedacht. Also Zelte aufgebaut und die Kochlöffel geschwungen. Nach 20 min haben wir dann Besuch vom Ranger bekommen, der uns darauf hingewiesen hat, das der Platz nicht unbedingt fuers übernächtigten geeignet sei, denn in der Nacht zuvor gab es 8 Dingoattacken. Super Sache, also auf zum nächsten Platz. Problem war nur, das die Flut im Anmarsch war und die Dunkelheit einbrach. Demnach hiess es, alle Mann die Zelte einpacken und die Kochtöpfe sicher verstauen. Eine halbe Stunde später war es dann schliesslich komplett dunkel und zur Begeisterung vor allem fuer unsere weiblichen Passagiere kam dann noch ein wenig Nebel dazu. Achja die Flut machte auch kein Halt und der gesuchte Campingspot war ebenso unauffindbar. Aus Rücksicht zweier kurz vor dem Zusammenbruch stehenden Mädels haben wir dann beschlossen ins nächst gelegene Dorf zu fahren und dort die Nacht zu verbringen. Wie der Zufall es will haben wir dann auf dem Weg letztendlich doch noch den Spot gefunden, wo der Rest der Gruppe schon auf uns gewartet hat. Auf dieses, wie ich finde, geniales Erlebnis gab es dann erstmal ein paar Bierchen.
Tag 2 war dann gänzlich Lake McKinsey gewidmet, der im Inneren der Insel gelegen ist. Also statt Sandpiste haben wir den Jeep quer durch den Regenwald gejagt. Vor Eintreffen der Flut ging es dann zurück zum zweiten Nachtlager, allerdings waren nur 2 der Jeeps dort. Egal, die werden schon nachkommen haben wir uns gedacht. Also Zelte aufgebaut und die Kochlöffel geschwungen. Nach 20 min haben wir dann Besuch vom Ranger bekommen, der uns darauf hingewiesen hat, das der Platz nicht unbedingt fuers übernächtigten geeignet sei, denn in der Nacht zuvor gab es 8 Dingoattacken. Super Sache, also auf zum nächsten Platz. Problem war nur, das die Flut im Anmarsch war und die Dunkelheit einbrach. Demnach hiess es, alle Mann die Zelte einpacken und die Kochtöpfe sicher verstauen. Eine halbe Stunde später war es dann schliesslich komplett dunkel und zur Begeisterung vor allem fuer unsere weiblichen Passagiere kam dann noch ein wenig Nebel dazu. Achja die Flut machte auch kein Halt und der gesuchte Campingspot war ebenso unauffindbar. Aus Rücksicht zweier kurz vor dem Zusammenbruch stehenden Mädels haben wir dann beschlossen ins nächst gelegene Dorf zu fahren und dort die Nacht zu verbringen. Wie der Zufall es will haben wir dann auf dem Weg letztendlich doch noch den Spot gefunden, wo der Rest der Gruppe schon auf uns gewartet hat. Auf dieses, wie ich finde, geniales Erlebnis gab es dann erstmal ein paar Bierchen.
Am Tag 3 und somit dem letzten Tag des Trips galt es dann nochmals den Jeep zu quälen und am Lake Wabby zu relaxen, bevor es am Nachmittag mit der Fähre Zurück zum Festland ging.

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